Während insgesamt die Zahl der Kurzarbeitenden im Juli auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Corona-Krise fiel, sieht es im Tourismus anders aus, so das Ifo-Institut.
70 Prozent der Business Traveller reisen wieder oder wollen dies noch im Laufe dieses Jahres tun. 24 Prozent gehen davon aus, dass sie erst im nächsten Jahr wieder beruflich unterwegs sein werden.
Aufgrund der hohen Kosten, die auf Reiseveranstalter zur Absicherung eingenommener Kundengelder beim Reisesicherungsfonds zukommen, könnten Pauschalreisen im Vergleich zu touristischen Einzelleistungen zu teuer werden.
Kaum dürfen Restaurants, Bars und Hotels nach dem Lockdown wieder öffnen, stehen Gastronomen und Hoteliers vor dem nächsten Problem: Die Gäste sind da, aber es fehlen Mitarbeitende.
Das Smartphone ist fester Bestandteil der Reiseausstattung, bislang vornehmlich für Urlaubsbilder, Telefonate, Urlaubsgrüße oder zur Navigation am Urlaubsort.
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