„C-Commerce“: Eine neue Form des Werbens?
Auch im touristischen Bereich eine Möglichkeit des Marketings
Die neue Facebook-Studie „Why Conversations is the Future of Commerce“ hat jetzt das Thema Kaufverhalten über Messenger-Systeme beleuchtet – und dafür gleich noch einen neuen Begriff geprägt: „C-Commerce“ – Conversation-Commerce.
Ziel des Kanals ist es, sich neue Käuferschichten zu erschließen, denen klassische Onlineshop zu kompliziert sei. Und glaubt man den Ergebnisse, so planen C-Commerce-Kunden in den nächsten Jahren ihre Ausgaben in diesem Kanal deutlich zu steigern.
Um die Potentiale zu heben, braucht es in Firme und Organisationen allerdings Personal, das Community-Management beherrscht und Technik, die Buchungen per Messenger in die Strukturen eines „normalen“ Verkaufs überführen.
In diesen euen Kommunikations- und Buchungsstrukturen liegen auch potentiale für den touristisch gastronomischen Bereich. Bleibt abzuwarten wie in Europa und Deutschland dieses Bussines durch Startups angenommen und umgesetz wird. Getreu dem Motto: Der frühe Vogel fängt den Wurm.
Weitere Fakten zu diesem Thema sind auf der FacebookBussines Seite zu finden.
